Geträumte Wirklichkeit Wie oft hab ich von Dir geträumt, die Nächte mit Dir geteilt und trotz alledem, am Tag ans Wunder meiner Liebe nicht mehr geglaubt? Wie oft bin ich am Morgen aufgewacht und alles, was mir blieb, war nur der sanfte Traum von Dir, in dieser Nacht. Jetzt, wo Du mir begegnet bist, senk ich mein Haupt. Du bist das Wunder, das mich in meinen Träumen begleitet hat, Nacht für Nacht. Bedingungslos war ich Dir ergeben, grenzenlos stand ich, getragen von meinen Gefühlen, ganz nah bei Dir. Sag mir ... Warum kann ich den Tag, die Gegenwart mit Dir zu leben nicht so genießen, wie in der geträumten Wirklichkeit? Weshalb keimt Zweifel auf, im Lichte des Tages, der in der Dunkelheit der Nacht, dem Lichte des Traums, nie in mir erwachte? Ist es meine Angst, Dich zu verlieren, weil meine Seele tiefe Narben von einem anderen Menschen trägt? Gib mir die Kraft ... Nehme mich sanft an Deine Hand und führe mich den Weg, auf dass die Nacht für uns zum Tag erwacht. Geträumte Wirklichkeit Wie schön ist es, wenn sich im Traum die wahre Liebe offenbart. Doch wie schwer ist es, wenn die Nacht endet und der Tag einen aus der geträumten Wirklichkeit entreißt. Autor des Gedichts: Alexander Hoch, Erschienen im Buch “Flügel aus Liebe im Jahr 2010 © Computerverlag A.Hoch e.K. Gefällt Ihnen diese Webseite oder dieses Gedicht, dann besuchen Sie uns auf facebook. Amor vincit omnia Omnia vincit amor
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